Dienstag, 15. November 2011

I Have A Dream...



Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.



Wie erfüllen sich unsere Träume / Wünsche? Eine Frage, die Viele von uns beschäftigt. Meistens vor dem Schlafen gehen, wenn wir die Tore zu unserer Traumwelt öffnen und wir in unsere ersehnte Realität hineintauchen.

Wir schließen die Augen und sehen das Leben, all das Glück, Freude, Liebe, Gegenstände, die wir uns aus tiefster Seele wünschen. Wir spüren diese starke Sehnsucht, die uns antreibt nach Möglichkeiten in der realen Welt zu suchen um all das gewünschte in unserem Leben zu integrieren. Wir stellen uns vor, wie schön es wäre, wenn wir all die Sachen - die in unseren Träumen fast schon greifbar sind - auch in unserer Realität haben würden. Wir malen uns alles bis ins kleinste Detail aus und wir genießen das intensive Gefühl der Perfektion, während wir mit geschlossenen Augen unsere perfekte Welt kreieren. Und wenn wir noch nicht mit diesen wundervollen Gedanken eingeschlafen sind, drängen sich plötzlich auch unsere Zweifel an die Oberfläche. Unser Verstand möchte nämlich ganz genau wissen, wie wir all das bewerkstelligen wollen. Er sagt: <ach, du meine Güte... das sind ja ganz tolle, wunderbare Vorstellungen - du hast aber auch eine enorme Phantasie! Aber wie willst du denn all das erreichen? Schau dich mal in deiner Realität um - du verdienst zu wenig Geld um dir das tolle Haus zu leisten, du hast zu wenig Geld auf deinem Sparbuch um dir ein neues Auto kaufen zu können! Du bist nicht attraktiv und gescheit genug um einen tollen, gutaussehenden  Mann oder eine hübsche, kluge Frau kennen zu lernen! Nun, was willst du jetzt tun? Hast du einen Plan? So wird das nichts... träum´ schön weiter...> Ja, ja... echt gemein, unser Verstand, nicht wahr? Er ist ständig dabei, unsere Erfahrungen zu analysieren und liefert uns exakte Ergebnisse - zuverlässig. Unser Verstand will uns helfen, er möchte uns vor Enttäuschungen bewahren. Aber er weiß nicht, dass er uns mit seiner Nüchternheit auch sehr oft im Weg steht. Wir hören ihm zu - er hat ja irgendwie Recht - und schon sind wir blockiert - es fällt uns schwer weiter zu träumen.

Als würde er uns schwere Ketten anlegen, damit wir ja nicht über uns selbst hinauswachsen können. Es kann wirklich frustrierend sein.

Am Besten wäre es unseren Verstand gar nicht erst zu Wort kommen lassen, wenn wir in unsere Traumwelt hineintauchen. Wir selbst können entscheiden, ob er etwas zu melden hat oder nicht - wo samma denn? (Umgangsspr., soll heißen: wo sind wir denn). Das können wir auch schaffen und zwar mit der Kraft unserer Konzentration. Wenn wir die Augen schließen, wollen wir unsere Träume genießen, da möchten wir nicht gestört werden! Ich stelle mir immer eine Tür vor, die ich schließe und ein Schild mit der Aufschrift <Do not Disturb> (Bitte nicht stören) auf den Drehknopf hänge - genauso wie in einem Hotel, wenn man z.B. morgens länger schlafen möchte um nicht von der Reinigungspersonal aufgeweckt zu werden. 
Dann schließe ich diese Tür von innen und schon bin ich in meinem Drehbuch, in meinem Film. Ich lasse meiner Phantasie freien Lauf und stelle mir all das vor, was ich gerne in meinem Leben hätte. Es kommen immer mehr Sachen dazu und je detaillierter das Bild (der Film), umso größer ist die Sehnsucht. Ich tauche immer tiefer in meine andere Welt hinein - ach, es ist wirklich eine ganz tolle, wunderbare Welt! Ich kann all das sein, ich kann all das haben - herrlich! Von meinem Verstand keine Spur, er hat das Schild gesehen (Bitte nicht stören) und er hat es auch kapiert. Gut so! In meine Traumwelt hat er keinen Zutritt. Paaaasst...

In meinem Film lebe ich meine Träume, als wären sie bereits Wirklichkeit geworden. Ganz egal, ob ich nicht genug Geld dafür verdiene oder wenn ich nicht so aussehe wie ein Fotomodell. Ich bin trotzdem Glücklich, weil ich mein Leben so lebe, wie ich es mir vom tiefsten Herzen wünsche. Das ist mein Leben, es gehört mir ganz alleine. Mit all meinen Zielen, Vorstellungen die ich verwirklichen möchte. Je tiefer ich in diese Welt hineintauche, umso realer fühlt es sich an. Ich kann es förmlich riechen, tasten, spüren. Ja, das ist es - so will ich es haben! Meine Sorgen, Zweifel und die Frage nach dem WIE lasse ich außen vor - es interessiert mich nicht WIE. Ich will es so haben, Punkt! Es ist ganz egal wie! Ich weiß nicht wie ich..... ich weiß nur... dass ich es schaffe!

Glauben Sie mir, wenn Sie an diesem Punkt angelangt sind, werden Sie selbst merken, dass Ihr Vertrauen und Ihr Glaube an der Verwirklichung Ihrer Träume wieder um ein Stück stärker wurde. Wenn Sie das jeden Abend  machen, werden Sie Ihr reales Leben leben - wie immer - aber Sie werden zum Beobachter Ihres Lebens. Ihr sechster Sinn (Intuition) wird geschärft, Sie werden mit der Zeit Ideen, Eingebungen bekommen und Sie werden unbewusst den starken Drang verspüren, diesen Eingebungen zu folgen. Sie werden nicht wissen, wieso und warum (weil es manchmal vielleicht gar keinen logischen Sinn ergibt), Sie werden einfach das starke Gefühl haben Ihrer Intuition folgen zu müssen. Dann werden sich so genannte Zufälle (es fällt Ihnen etwas zu) ergeben, die Sie auf den Pfad der Wunder (=Möglichkeit zu handeln - leicht und mühelos) führen werden. Und dann können Sie endlich laut ausrufen: <na bitte, das hätte ich mir nie gedacht, das hätte ich mir nicht einmal im Traum....> 

Und wissen Sie was? Oh doch! Das haben Sie! Genauso haben Sie es sich erträumt! Sie waren es doch selbst, oder nicht? Es war doch Ihr Traum, Ihr Drehbuch, Ihr Film! Und Sie werden es gar nicht glauben können, dass Sie zumindest einen Traum von vielen verwirklicht haben. Sie müssen sich selbst zwicken, damit Sie merken, nicht in Ihrer Traumwelt, sondern in der Realität zu sein. Glauben Sie mir, es ist ein herrliches Gefühl! Aber was haben Sie eigentlich gemacht? Ja, Sie haben ständig von dieser Sache geträumt - so oft Sie konnten, Sie schlossen Ihre Augen und waren in Ihre Welt hineingetaucht. 

Sie haben das Bitte nicht stören Schild (Verstand, Zweifel, Sorgen) an Ihre Tür gehängt und die Tür von innen zugemacht. Sie haben sich in Ihr Drehbuch, in Ihren Film hineingefühlt, mit all Ihren Sehnsüchten. Sie wollten diese eine Sache haben, bekommen, egal WIE. Und Sie haben immer wiederholt: ich weiß nicht wie ich.....   ich weiß nur.... dass ich es schaffe, ich weiß nur, dass ich es bekomme!


Also... was ist Ihr nächstes Ziel? Welcher Ihrer Träume ist als Nächstes dran?


Und denken Sie daran: Sie wissen nicht wie.... Sie wissen nur....dass...


Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?


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Viel Erfolg und alles Liebe wünscht
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© Sunelly Sims
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