.
Wir werden zu dem, von dem wir glauben, sein zu können.
Wir bekommen das, was wir glauben bekommen zu können.
Unsere Handlungen, unser Tun werden diejenigen sein, welche wir glauben,
machen zu können.
Unsere Wahrheit wird diejenige sein, an der wir glauben.
.
.. oder wie unsere Glaubenssätze unser Leben und unsere Erfahrungen beeinflussen ...
Oft liest man in Ratgebern, dass wenn man einen Traum oder ein Ziel verwirklichen möchte, täglich positive Sätze (Affirmationen) für sich selbst formulieren sollte um sein Unterbewusstsein zu "futtern" und um eine Resonanz zu dem gewünschten Ziel hervorzurufen. Viele Menschen machen diese geistige Übungen täglich, in der Hoffnung, irgendwann die Resultate zu erzielen, die sie sich ersehnen.
Das ist schön und gut - positives Denken hat noch niemandem geschadet und wir sollten diese Denkweise immer stärker in unserem Leben integrieren. Doch oft bekommen wir nicht die ersehnten Ergebnisse, obwohl wir schon seit Wochen, Monaten, vielleicht auch seit Jahren, Tag täglich an unsere postiv formulierten Sätze denken - unsere Gedanken, wie Energiestrahlen, auf sie fokussieren. Wir wissen auch, dass wir die Worte "nicht" und "kein" hierbei vermeiden sollten - sie werden vom Unterbewusstsein nicht akzeptiert, so erschaffen wir möglicherweise (oder sogar mit ziemlicher Sicherheit) genau das Gegenteil von der gewünschten Situation. Deshalb sollte man mit den Formulierungen etwas vorsichtiger sein und sie so lange üben, bis sie ins Fleisch und Blut übergegangen sind - so steht es in mehreren, zu diesem Thema relevanten Büchern.
Man liest auch, dass man sich mit einer möglichst starken Emotion in die gewünschte Situation hineinversetzen sollte, als hätte man sein Ziel bereits erreicht. Man sollte seine Träume visualisieren, sich diese lebhaft vorstellen. Man sollte bei seinen positiven Formulierungen die Worte "ich bin, ich habe" benutzen und jeden Satz mit einer der beiden Varianten beginnen.
Auch das ist schön und gut - Menschen, die an der Macht der Gedankenkraft glauben, praktizieren täglich ihre positiven Affirmationen. Auch wenn man oft damit Schwierigkeiten hat, dieses "ich bin oder ich habe" seinem Verstand glaubhaft zu machen.
Beispiel:
Wenn ich heute davon träume, eines Tages ein eigenes, gut gehendes Geschäft mit allem Drum und Dran zu besitzen, dann sollte ich also jetzt bereits so tun als ob. Ich sollte meine Gedanken fokussieren, auf meinen Traum ausrichten und täglich wiederholen: "Ich habe jetzt mein eigenes, gut gehendes Geschäft! Ich bin jetzt sehr erfolgreich mit meinem eigenen Geschäft!"
Soweit so gut - ich habe also meine positiven Sätze, Formulierungen, die ich in Gedanken (oder manchmal auch laut - wenn keiner zuhört) täglich wiederhole.
.
Read More
.
.
Liebe Grüße,
.
© Sunelly Sims
.
- BE YOURSELF! -
.
schreibend leben ...
Zeit zu leben, Zeit zu schreiben, Zeit zu fühlen ...
.
.





